Donnerstag, 24. März 2011

Statik

Gestern bekamen wir überraschend einen dicken Brief von Fingerhaus. Enthalten war die komplette Hausstatik in dreifacher Ausfertigung zum unterschreiben und weiterleiten an den Prüfstatiker, welcher ja in Berlin und Brandenburg notwendig ist. Überrascht waren wir deshalb, weil unser Architekt uns sagte, dass die Statik i.d.R. erst nach der Bemusterung gerechnet werde, da dort nochmals Änderungen möglich wären.
Wir haben Beide vom Inhalt der ganzen Berechnungen leider gar nichts verstanden nur ist uns aufgefallen, dass den Berechnungen der Grundriss mit der zu kleinen Küche zugrunde lag. Deshalb habe ich heute sofort beim Architekten und bei Fingerhaus angerufen. Die haben sich beim Statiker erkundigt und nun soll erst einmal alles so weiterlaufen. Die Änderung liegt zwar bei Fingerhaus auf dem Tisch, die hatten aber den Auftrag an den Statiker bereits rausgegeben. Er meint, dass die Änderung für die Statik nicht relevant wäre und wir die Berechnungen so zum Prüfstatiker weiterleiten könnten. Jetzt fehlt uns nur noch die Kellerstatik. Da hoffen wir, dass wir sie in den nächsten 2 Wochen bekommen. Schließlich brauchen die Kellerbauer erst die Hausstatik und die haben sie jetzt vorliegen.
Heute werden wir noch einmal einen Anhänger voll Abrisssteine zum Schwiegervater fahren. Für nächsten Mittwoch haben wir einen Bauschuttcontainer bestellt. Den können wir mit dem Bodenplattenschutt und dem Restmüll von den Kalksandsteinen füllen.

Montag, 21. März 2011

Bauschuttentsorgung, Abrissarbeiten Fundament, Erdbohrung

In den vergangenen Tagen konnten wir die restliche Dachpappe, die Schweißbahnen vom Dach des alten Häuschens und den alten Teppich zur Deponie bringen.
Am Samstag haben wir den Schwiegervater mit Abrissholz und einer Anhängerladung Kalksandsteinen versorgt. Mit 250 Steinen hatte unser Anhänger gut zu tun! Der Abriss des gemauerten Fundamentes geht ganz gut voran, da der Mörtel nicht wirklich stark an den Steinen haftet und leicht abplatzt. Nur der Sockelputz ist ganz schön widerspenstig.
Da wir mit dem Antrag auf die Erdwärmebohrung das Bohrunternehmen genannt bekommen haben, welches die Arbeiten bei uns ausführen wird, kam uns die Idee dort mal wegen den Kosten für eine Brunnenbohrung anzufragen. Es liegt ja nahe, wenn die Brunnenbauer schon mal mit ihrer Technik bei uns auf dem Grundstück sind, bei der Gelegenheit gleich einen Brunnen mitbohren zu lassen. Nach Einbringen der Sondenbohrung wissen die genau, wie tief sie für einen Brunnen bohren müssten. Momentan liegt uns deren Angebot bei einer Bohrtiefe bis 25m in Höhe von ca. 2400 Euro vor. Das ist mehr, als wir dachten. Die Bohrung selber ist nicht so teuer (25 Euro/m) aber der Zusatzaufwand (Aufbau des Brunnenschachtes, Filtermaterialien, Pumpe, Hydrophoranlage usw.). Nun stellt sich uns die Frage, ob das sinnvoll wäre oder nicht zumal wir ja sowieso eine Regenwasserzisterne planen. Mit dem Brunnen könnte man in Trockenzeiten die Zisterne füllen.
Heute werden wir bei dem schönen Wetter nach der Arbeit mit den Fundamentabrissarbeiten fortfahren. Vorher muss ich heute ein neues Schloss für unseren Anhänger besorgen, da ich am Samstag den Schlüssel abgebrochen habe.

Donnerstag, 17. März 2011

Post von Viessmann und dem Wasserversorger

Gestern hatten wir einen dicken Brief von Viessmann im Briefkasten. Es war der Antrag auf Erteilung einer Genehmigung für die Erdwärmebohrung, den wir unterschreiben und an die Untere Wasserbehörde schicken mussten.
Gebohrt wird vor dem Haus 94 m tief. Die Bohrfirma kommt aus Bad Freienwalde.
Auf unseren "Antrag auf Umverlegung des Trinkwasserhausanschlusses" bekamen wir gestern Post vom Wasserversorger mit der Aufforderung um Vorauszahlung der Wasser-/Abwassergrundgebühren.

Montag, 14. März 2011

die Bestandsbauten sind abgerissen

Nach einer Woche Anstrengung und dank tatkräftiger Unterstützung unserer Eltern sind nun endlich beide vorhandenen Häuschen abgerissen. Nun müssen wir die Rückstände entsorgen, den gemauerten Sockel des größeren Häuschens und die Bodenplatte des kleinen Hüttchens zerlegen. Auf der nahegelegenen Deponie sind wir mittlerweile Stammkunden. Wir sind froh, uns im vergangenen Herbst einen schönen PKW-Anhänger mit Plane gekauft zu haben. So können wir fast alles selber abtransportieren.

Donnerstag, 10. März 2011

nochmal Abriss / Wasserversorger

Mittlerweile ist der Abriss vorangekommen. Der Dachstuhl und der Vorbau wurden eingelegt. Heute geht es dem Rest an den Kragen. Gestern haben wir einen vollgepackten Anhänger mit den 3 Zuckerhutfichten und diversem anderen Geäst (hauptsächlich Kriechwacholder) zur Grünzeugannahmestelle gefahren. Den Anhänger haben wir anschließend mit den Dachpappe-Säcken vollgeladen. Diese werden wir heute zur Deponie fahren. In den nächsten Tagen müssen noch die größeren Dachpappe-Fetzen und die Schweißbahnen-Überreste entsorgt werden und natürlich die Asbestplatten.
Heute früh um 8 Uhr hatte ich einen Termin mit dem örtlichen Wasserversorger auf dem Grundstück. Man wollte aufgrund unseres Antrages auf Umverlegung des Hausanschlusses erst einmal eine neue Wasseruhr einbauen und den Anschluss spülen. Bei der Kontrolle des Wasserübergabeschachtes stellte man fest, dass von der Straße bis zum Schacht noch alte Bleileitungen liegen. Daraufhin wollte man uns einen komplett neuen Anschluss aufbrummen. Nach einigem Diskutieren einigten wir uns jetzt auf das Ersetzen des bisherigen Anschlusses (auf Kosten des Wasserversorgers) und einer anschließenden Umverlegung. Jetzt müssen wir erst einmal abklären, ob die Kellerbaufirma (Knecht) überhaupt Bauwasser benötigt. Auf jeden Fall wurde der bisherige Anschluss erst einmal auf der Strasse gesperrt bis zum Ersetzen der Rohrleitung. Die Kosten auf öffentlichen Grund übernimmt der Wasserversorger - auf dem Privatgrund hingegen müssen wir für die Kosten aufkommen. Etwas anderes haben wir auch nicht erwartet.

Montag, 7. März 2011

Abriss

Am vergangenen Samstag haben wir uns an den Abriss der vorhandenen Laube auf dem Grundstück gemacht. Es ist ganz schön müßig. Vor allem das Dach hat es in sich ... oder besser "auf sich". Teilweise müssen wir uns durch bis zu 9 Lagen Dachpappe (inkl. 2 Lagen Schweißbahnen) kämpfen! Dabei kommen wir recht langsam voran. Unten herum sind jetzt teilweise schon die Asbestplatten abgenommen und die vielen Fenster ausgebaut. Auch das ist recht zeitaufwändig, da alles verschraubt ist und wir versuchen müssen die Platten unbeschädigt abzunehmen. Das kommt uns beim Entsorgen wesentlich preiswerter als wenn wir nur Bruchstücke bei der Deponie anliefern, da sonst alles erst gewogen werden muss. Die Platten selbst sind verschraubt und die Schraubenköpfe natürlich mit Fasadenfarbe zugekleistert. Die Plattenränder sind mit verschraubten Abdeckleisten wiederum verdeckt.
Am Freitag kamen meine Eltern aus Thüringen angereist. Beim Zurechtmachen des Nachtlagers für sie mussten wir feststellen, dass in unserer jetzigen Mietswohnung aufgrund Fehlern bei der Modernisierung (im Herbst wurden neue Fenster eingebaut, die Fassade wird aber erst jetzt im April gedämmt werden) sich extrem starker Schimmelbefall im Wohnzimmer sowie im Schlafzimmer an den Außenwänden gebildet hat. Somit werden wir morgen Nachmittag mal wieder beim Mieterbund vorstellig werden.
Es gibt also immer mehrere Baustellen bei uns. So kann es niemals langweilig werden.

Freitag, 4. März 2011

Trinkwasseranschluss

Vor 2 Wochen haben wir an unseren Wasserversorger einen Antrag auf Umverlegung des Wasserhausanschlusses geschickt. Gestern bekamen wir Post. Darin stand, dass von dem vorhandenen Anschluss in den letzten Jahren kein Wasser gezapft wurde und dass deshalb von einer Verkeimung des Anschlusses auszugehen ist. Um einen Rückfluss der Keime ins öffentliche Versorgungsnetz zu verhindern müsse unser Anschluss gespült und beprobt werden. Außerdem müsse der Wasserzähler gewechselt werden. Diese Aktion soll 85 Euro kosten. Wir verstehen nicht, warum man jetzt den Wasserzähler wechseln will (dieser befindet sich in einem Wasserübergabeschacht auf dem Grundstück) obwohl dann später der Wasserübergabeschacht stillgelegt werden soll und der Wasserzähler im Keller verbaut werden soll.
Ich werde heute dort anrufen und mich nach dem Sinn dieser Aktion erkundigen.

Mittwoch, 2. März 2011

Nochmal Baumschutz / Abriss Bestandsbau

Gestern bekamen wir Post vom Baumschutzbeauftragten. Es war sein Gutachten für die geplante Baumfällung. 3 der zu fällenden Bäume sind "abgängig" und dürfen ohne Ersatzpflanzungen gefällt werden. Für 3 weitere Bäume müssen wir Ersatz auf unserem Grundstück pflanzen. Diese 3 Bäume haben einen Wert von ca. 1900 Euro und sollen z.B. durch Neupflanzung von 2 Waldkiefern, einer Vogelkirsche, eines Holzapfels und einigen Wildrosenbüschen ersetzt werden. Die neu gepflanzten Bäume sollen ca. 2-2,5m groß sein und einen Stammumfang von mind. 15 cm haben. Bis Ende April müssen wir einen Freiflächenplan vorlegen, in dem wir die Neupflanzungen mit Angabe von Art und Lage eintragen müssen. Gepflanzt werden soll dann bis spätestens Ende Oktober diesen Jahres. Das werden wir definitiv nicht schaffen, da wir zu dem Zeitpunkt mitten im Innenausbau unseres Hauses stecken werden. Die Baumfällungen dürfen wir erst vornehmen sobald der Bauantrag genehmigt wurde.
In der nächsten Woche wollen wir die momentan auf dem Grundstück vorhandenen Bestandsbauten (Gartenlaube und kleine Abstellhütte) abreißen. Somit haben wir anschließend Platz für die Baumfällungen. Hoffen wir, dass sich die Genehmigung unseres Bauantrages nicht zu lange verzögert. Es wurden 2 Nachforderungen gestellt, die unser Architekt, Herr B., bereits nachgereicht hat. Dabei handelte es sich um einen Plan, aus dem vervorgeht, dass bei uns ausreichend Löschwasser für den Fall der Fälle verfügbar wäre. Die Statik wird erst kurz vor Baubeginn nachgereicht werden können, da FingerHaus diese erst nach der Bemusterung endgültig berechnen kann.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Baumschutz, Rückruf beim Architekten

Gestern hatten wir einen Lokaltermin mit dem Baumschutzbeauftragten auf unserem Grundstück. Es lief besser als befürchtet. 3 Bäume dürfen ohne Ersatzpflanzung sofort gefällt werden, da sie stark geschädigt sind und somit eine akute Gefahr für das Haus darstellen würden. Eine Kiefer mit 1,47m Stammumfang (über 100 Jahre alt) ist durch Pilzbefall und Trockenholz in der Baumkrone vom Wert um 40% gemindert. Eine andere Kiefer wurde mit 50% Wertminderung eingestuft. Insgesamt müssen 6 große Bäume gefällt werden. Auf das Gutachten warten wir nun um zu erfahren, in welchem Umfang wir für Ersatz auf unserem Grundstück zu sorgen haben. Als Ersatzpflanzungen eignen sich nur ortstypische Gehölze (Kiefer, Buche, Eiche, Ulme, Haselnuss, Wildrose usw.). Fichten und Tannen darf man zwar pflanzen, diese werden aber nicht in die Ersatzpflanzung mit eingerechnet.
Beim virtuellen schieben von Möbeln in unserem geplanten Haus ist uns gestern aufgefallen, daß unsere Küche vom Architekten in beide Richtungen um etwa 20cm geschrumpft wurde und somit die vorhandene Küche nicht komplett aufgebaut werden könnte. Ein Anruf bei unserem immer freundlichen Architekten, Herrn B., hat ergeben, dass er es noch einmal umzeichnen wird. Genauso im Wohnzimmer mit der Wand vor dem Wintergarten, die ein Stück in den Zugang zum WiGa hineinragt und aus statischen Gründen zwingend erforderlich ist. Diese lassen wir kurzfristig um ca. 20 cm verlängern. Somit können wir vor diese Wand ein Klavier stellen und die Rückseite des Instruments ist komplett durch die Wand verdeckt. Auch diese Änderung ist glücklicherweise problemlos noch möglich.
Dann ist gestern die Auftragsbestätigung für unsere Betonfertiggaragen gekommen. Dabei dürfen wir nicht vergessen dem Hersteller rechtzeitig den Termin durchzugeben, an dem die Garagen geliefert werden sollen. Da wir noch keinen genauen Stelltermin für das Haus haben, ist auch noch kein genauer Liefertermin für die Garagen planbar.

Montag, 21. Februar 2011

Bauantragsunterlagen eingetroffen

Vergangene Woche sind endliche unsere Bauantragsunterlagen bei uns eingetroffen. Am Wochenende haben wir dann insgesamt ca. 100 mal unterschrieben (Bauantrag in 3facher Ausführung + 1 Ausführung für FH). Die Pläne gehen in dieser Woche zur unteren Bauaufsichtsbehörde nach Königs Wusterhausen.
Am kommenden Mittwoch habe ich mit dem Baumsachverständigen von Wildau einen vor Ort Termin. Dort wird dann festgelegt, welche Bäume gefällt werden dürfen und was wir an Ersatzleistungen dafür zu erbringen haben. Darauf sind wir schon sehr gespannt.
Heute habe ich noch einmal mit unserem Architekten telefoniert, um zu erfragen, ob zur Baubeantragung nicht noch die Statik mit eingereicht werden muss, da wir diesbezüglich noch keinerlei Unterlagen vorliegen haben. Er teilte mir mit, dass in Brandenburg unabhängig von FH ein Prüfstatiker hinzugezogen werden muss und dass zur Baubeantragung noch keinerlei statische Berechnungen vorliegen müssen. Diese müssen erst kurz vor Baubeginn vorliegen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Fotos

 Blick von der Straße auf unser Grundstück


 Die Kiefern sind über 100 Jahre alt und sehen fast wie Mammutbäume aus


 Das ist kein Klohäuschen! ;-)


Baumfällantrag / Bauantrag

Nach einem Anruf beim Baumschutzbeauftragten haben wir erfahren, dass wir zeitlich nicht an den 15. März gebunden sind, da Bauvorhaben in diesem Falle eine höhere Priorität haben als der Vogelschutz. Er teilte uns mit, dass wir zwar die entsprechenden Baumfällgenehmigungen innerhalb kürzerer Zeit bekommen können, mit dem Fällen aber eh erst nach Genehmigung unseres Bauantrages beginnen dürfen.
Von unserem Architekten wissen wir, dass er den Bauantrag erstellt hat und an Fingerhaus weitergeleitet hat. Deswegen müsste dieser eigentlich in den nächsten Tagen bei uns eintreffen, um ihn dann zur unteren Baubehörde in die Kreisstadt weiterleiten zu können. Dann können bekannterweise noch einmal bis zu 2 Monate bis zur Genehmigung vergehen.
Fest steht, dass wir, wenn das Wetter mitspielt, Anfang März die auf dem Grundstück befindliche Gartenlaube abreißen wollen und somit Freiheit auf dem Grundstück zum Baumfällen schaffen wollen. Es werden 5-6 100jährige Kiefern gefällt werden müssen. Somit ist unser erstes Kaminholz gesichert!

Montag, 7. Februar 2011

Vorabzüge aus Frankenberg angekommen

Pünktlich zum Wochenende kamen dann auch die Vorabzüge direkt von Fingerhaus per Post bei uns an. Zu ändern gibt es eigentlich nur ein paar winzige Kleinigkeiten (Bezeichnung des 2. Fluchtweges am verkehrten Fenster eingezeichnet).
Am Samstag kam dann auch noch die erste Mehr-/Minderkostenrechnung. Diese betrifft hauptsächlich Änderungen bei den Fenstern. Das ursprüngliche VIO211 hat ja keinen Windfang und dieses Lichtband neben der Hauseingangstür fällt bei uns weg. Dafür gibt es ein zusätzliches festverglastes Fenster an der Treppe direkt neben der Haustür, ein Dachflächenfenster im Treppenhaus, ein zusätzliches Fenster im Gästezimmer und ein zusätzliches Fenster 2m breit im Wohnzimmer. Im WiGa fällt eine Tür weg.
Einige Kleinigkeiten müssen wir noch klären.
Gestern haben wir die unterzeichneten Pläne an Fingerhaus zurückgeschickt. Jetzt kann sich der Architekt über die Erstellung des Bauantrages machen. Hinzu kommt bei uns noch die Beantragung der Baumfällgenehmigung. Die Bäume müssen bis 15. März gefällt werden, da es sonst aus Vogelschutzgründen schwierig wird. Wir sind schon gespannt was uns als Ersatzpflanzung aufgebrummt wird, da ein paar sehr große Kiefern fallen müssen.
In den nächsten 4 Wochen werden wir uns dann auch um den Abriss der vorhandenen Gartenlaube kümmern.
Es geht jetzt also Schlag auf Schlag.

Freitag, 21. Januar 2011

Vorabzüge vom Architekten bekommen

Gestern sind nun endlich die heiß ersehnten Vorabzüge vom Architekten gekommen. Der Abend gestern war bei uns ausgefüllt vom studieren dieser Pläne. Natürlich haben wir Einiges gefunden, was so ursprünglich nicht geplant war oder einfach nur Fragen über so manche Abkürzungen. Heute werde ich tagsüber versuchen mit Herrn B., unserem Architekten zu telefonieren um das alles zu klären.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Endlich Grundstück bezahlt

Vorgestern haben wir endlich vom Notar einen Brief bekommen, der besagt, dass nun endlich alle Ampeln auf grün stehen und wir unser Grundstück bezahlen "dürfen". Nun ist also die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen.


Sonst gibt es keine weiteren Neuigkeiten. Wir warten immer noch auf die Vorabzüge vom Architekten. Der ist mittlerweile einen Monat im Verzug. Ursprünglich wollte er den Bauantrag bis Weihnachten draußen haben.

Bei FH haben wir auch nochmal angerufen wegen eines verbindlichen Stelltermins, da meine Frau ihren Jahresurlaub planen muss. Momentan sind wir immer noch für Mitte September eingetaktet. Genau konnte man es uns leider immer noch nicht sagen, da man noch nicht weiß, was der Winter dieses Jahr noch so alles auf Lager hat.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Falschen Beruf erlernt!

Gestern hatten wir einen Termin bei unserem Notar zur Bestellung einer Grundschuld als Sicherheit für die Bank. Dabei mussten wir wieder einmal feststellen, dass wir irgendwie den falschen Beruf erlernt haben. Notar oder Makler müsste man sein! Über 700 Euro nur für diese Aktion gestern! *kopfschüttel*
Dabei werden wir wahrscheinlich noch einmal 150 Euro für eine notarielle Bestätigung dieser Bestellung zahlen müssen, da die Eintragung dieser Grundschuld und die anschließende Rückmeldung sich bis zu 4 Monate hinauszögern können.
Die Rechnung über die Auflassungsvormerkung im Grundbuch haben wir ja bereits vor einigen Wochen bezahlt doch die Rückmeldung des Grundbuchamtes an den Notar liegt immer noch nicht vor, so daß wir auch den Kaufpreis für das Grundstück noch immer nicht zahlen mussten.
Jetzt warten wir noch auf die Vorabzüge vom Architekten. Mal sehen wann wir die bekommen werden.

Dienstag, 21. Dezember 2010

warten

Nun bleibt uns erst einmal nichts anderes übrig als zu warten. Ich habe vorhin mit Herrn T. aus Frankenberg telefoniert. Selbst wenn wir in den nächsten tagen den Bauantrag stellen können, werden wir von FH momentan noch keinen festen Stelltermin bekommen, da man momentan nicht weiss, wie das Wetter Einfluß auf die Stelltermine nimmt. Vor Februar wird man diesbezüglich keine genaue Aussage treffen können. :(
Das wird für die "Urlaubsplanung" schwierig werden, da wir in den nächsten Tagen feste Termine angeben müssen. Der "Urlaub" wird 2011 bei uns ein Hausurlaub werden. Wir haben ja Einiges zu tun!
Gestern haben wir schon einmal fleißig vor unserem zukünftigen Grundstück Schnee geschippt. Es ist schon komisch, dass man, obwohl man noch nicht im Grundbuch eingetragen ist, diesbezüglich auch schon in die Pflicht genommen werden kann. Zumal der Sandstreifen zwischen Asphaltweg und Gartenzaun in unseren Augen nichts mit einem Fußweg zu tun hat. Aber wir wollen uns deswegen nicht herumstreiten. Schließlich durften wir ja auch schon bauvorbereitende Maßnahmen auf dem Grundstück durchführen (Vermessung, Bodengutachten). Zum Glück lag da noch nicht sooooo viel Schnee!

Montag, 13. Dezember 2010

nochmal Baugrundgutachten

Am vergangenen Freitag war doch tatsächlich unser beauftragte Baugrundgutachter auf dem Grundstück und hat bei diesem schönen Winterwetter seine beiden Bohrungen eingebracht und uns im Anschluß sofort angerufen und informiert, dass wir uns darauf einrichten sollen mit weißer Wanne zu bauen, da wir auf dem Grundstück einen lehmhaltigen Sandboden haben. Das Gutachten wird in den nächsten Tagen an uns und unseren Architekten geschickt werden. Damit hatten wir nun ganz und gar nicht gerechnet, da unser Grundstück auf einer Anhöhe liegt, sind wir davon ausgegangen, dass wir feuchtetechnisch im Boden keinerlei Probleme bekommen werden. Nun kommt schon der erste fette Posten zusätzlich, den wir ursprünglich in unserer Finanzierung nicht eingeplant hatten. Das werden lt. Angebot der Kellerbaufirma mind. 8000 Euro mehr sein. :-(

Freitag, 10. Dezember 2010

Baugrundgutachten

Unser beauftragter Baugrundgutachter hat sich in den vergangenen Tagen bei uns gemeldet. Er möchte heute aufs Grundstück und seine Bohrungen einbringen. - Ich kann mir gar nicht vorstellen wie er das bei dem Wetter machen will. Aber die Firmen werden da ja ihre Erfahrungen haben und wissen, wann sie solche Arbeiten tun können.  Laut unserem Architekten müssen weit über 90% der Keller hier als weiße Wanne gebaut werden. Wir hoffen immer noch, dass wir zu der kleinen Minderheit gehören und nur einen normalen Keller brauchen. Sonst wird es mit unserer Finanzierung ganz schön eng werden.

Dienstag, 7. Dezember 2010

... und wieder unterschreiben ...

Gestern kamen nun endlich die Darlehensverträge von der Bank zum Unterschreiben. Dass nach anfänglich leichten Startschwierigkeiten nun endlich unsere Darlehen genehmigt wurden, hatten wir schon in der vergangenen Woche erfahren. Von unserer Finanzierungsberaterin wussten wir, dass wir die Unterlagen unterschrieben bis zum 8. Dezember wieder zurückschicken sollten. Fortgeschickt wurden die Unterlagen von der Bank an uns bereits am 01.12. Also haben wir uns gestern noch einmal im Unterschreiben geübt. ;-) Das waren wir ja bereits vom Unterzeichnen des Planungsgesprächsprotokolls gewohnt. Jetzt werde ich mich noch schnell per Mail bei der Bank melden und mitteilen, dass es einen Tag länger dauern kann, bis die Unterlagen wieder bei ihnen sind. Außerdem kam gestern noch vom Architekten die Kopie des Protokolls für unsere Unterlagen.
Heute werden wir zur Abwechslung beim Notar mal anfragen wie es mit der Auflassungsvormerkung für das Grundstück vorangeht und wann wir nun endlich den Grundstückskaufpreis zahlen "dürfen", da ja Negativbescheid der Gemeinde und GVO mittlerweile vorliegen. Außerdem sollte der Notar dann die Bankbelastung ins Grundbuch eintragen lassen.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Es geht vorwärts!

Nachdem wir gestern den ersten Marathon beim unterschreiben des Protokolls vom Planungsgespräch hinter uns gebracht haben kamen am gestrigen Tag auch noch die Vorabzüge vom Vermesser, so daß unser Architekt während unseres Gespräches auch gleich noch die Lage der Gebäude auf dem Grundstück festlegen konnte und nun erst einmal zu tun hat mit dem Erstellen der Bauantragsunterlagen. Außerdem flatterte uns die Rechnung für das Negativzeugnis der Gemeinde ins Haus, so daß jetzt eigentlich erst einmal alle Unterlagen für das Grundstück komplett sein dürften. Sobald der Vermesser die Katasterunterlagen hat, kann er seine Vorabzüge korrigieren und den amtlichen Lageplan erstellen. Irgendwann in den nächsten Tagen / Wochen werden wir von unserem Architekten die Vorabzüge bekommen und damit dann schon einmal im Bauamt der Gemeinde Wildau antreten um zu erfahren ob es seitens des Bauamtes Einwände dagegen gibt. Etwas spannend wird es noch werden wenn es um die Festlegung geht, welche Bäume wir fällen lassen dürfen. Außerdem warten wir jetzt noch auf einen Termin des beauftragten Bodengutachters und natürlich auf das Ergebnis seiner Untersuchung. Wir hoffen immer noch, daß wir den Keller nicht als weiße Wanne bauen müssen.

Dienstag, 30. November 2010

Gute Neuigkeiten / 2. Planungsgespräch

Heute ist ein schöner Tag! Als erstes haben wir erfahren, daß unser Kreditantrag von der Bank bewilligt wurde. Außerdem kamen schon einmal die ersten Zeichnungen vom Architekten per Mail. Jetzt haben wir erst einmal genau bemaßte Grundrisse und die Außenansichten. Nur die Himmelsrichtungen passen noch nicht. Da aber der Architekt das Grundstück noch nicht gesehen hat ist das zu verschmerzen und kann noch geklärt werden.
Heute Nachmittag werden wir mit ihm zum Grundstück fahren und anschließend die noch zu klärenden Punkte und das Protokoll für FH durchgehen.
Momentan läuft alles wie am Schnürchen! Wir können uns echt nicht beklagen. Hoffentlich bleibt es so!

Freitag, 26. November 2010

1. Planungsgespräch

Das erste Planungsgespräch liegt hinter uns. Wir kamen gestern in den 4 Stunden zügig voran. Im Vorfeld hatten wir uns schon einmal einige Unterlagen besorgt (Kanalplan, Flurkarte, Angebote zu Bodengutachten und Vermessung, Kontaktadressen zu den Versorgern und den zuständigen Behörden, Genehmigung zur Einbringung einer Tiefenbohrung für Erdwärmeheizung, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes). Außerdem hatte ich mir die Maße aller Möbel notiert, die bereits vorhanden sind und ins VIO übernommen werden sollen. So konnten wir noch kleine Korrekturen an den Wänden machen um alles optimal anzupassen.

Das Haus ist jetzt erst einmal soweit fertig zum Zeichnen. Beim nächsten Planungsgespräch am kommenden Dienstag wird der Architekt dann mit uns zusammen das Baugrundstück begutachten und anschließend wird ein Protokoll für Fingerhaus erarbeitet werden.
Wir freuen uns, dass alles zu zügig verläuft, da wir so schnell wie möglich einen definitiven Stelltermin erfahren müssen. Unsere Arbeitgeber haben uns schon nach der Planung unseres Jahresurlaubs 2011 gefragt. Diesen wollen wir natürlich für das Ausbaupaket 1 und die Elektroinstallation nutzen.

Donnerstag, 25. November 2010

Heute erstes Planungsgespräch

Wir werden heute unser erstes Planungsgespräch haben und sind schon sehr gespannt, was uns alles erwarten wird. Wir mussten das Gespräch splitten, weil ich erst seit wenigen Tagen eine neue Arbeit habe und außer Weihnachten und Silvester leider keinen weiteren Tag Urlaub in diesem Jahr bekommen werde. Also haben wir uns heute für 15.30 Uhr mit dem Architekten verabredet.

Dienstag, 23. November 2010

Neuigkeiten

Wir haben uns nun endlich entschieden und die Finanzierung fest gemacht. Wir machen uns ja sonst noch verrückt mit dem beobachten der Bauzinskonditionen. Da heißt es, dass die Zinsen mal wieder kurzfristig fallen sollen und was tun sie - sie sind gestiegen. Egal wie - jetzt haben wir erst einmal unseren Fuß in die Tür gestellt und werden bei der BW-Bank unsere Finanzierung machen. Wir müssen dort 12 Monate lang keine Bereitstellungszinsen zahlen, dürfen nicht benötigte Mittel bis 10% kostenfrei stornieren und nachträglich 2 mal kostenfrei die Tilgung zwischen 1 und 3% anpassen.
Langfristig werden die Bauzinsen sowieso wieder ansteigen. Bevor wir also noch weiter warten, haben wir an dieser Stelle erst einmal einen Punkt gesetzt.

Überraschenderweise hat uns am vergangenen Freitag unser Architekt kontaktiert. Er möchte mit uns einen Termin für das Planungsgespräch machen. Jetzt müssen wir erst einmal klären, ob dazu das Grundstück schon vermessen sein muss. Dies haben wir noch nicht machen lassen, da wir noch immer nicht den Kaufpreis für das Grundstück bezahlt haben. Wir warten immer noch auf das OK unseres Notars. Momentan hängt es noch am Verzicht des Vorkaufrechts der Gemeinde Wildau und der GVO. Diese liegt dem Notar aber eigentlich schon vor. Sobald wir das Grundstück bezahlt haben, werden wir dann schnellsmöglichst das Bodengutachten und die Vermessung durchführen lassen.

Es wird also spannend!

Mittwoch, 10. November 2010

Geld, Geld, Geld ...

Wir müssen so schnell wie möglich die Finanzierung auf die Reihe bekommen sonst klettern die Bauzinsen und wir müssen zusehen.

Wir haben uns von verschiedenen Finanzierungsberatern Angebote eingeholt. Anfänglich hatten diese Gültigkeiten bis zu 2 Wochen. Mittlerweile gelten sie nur für 2 Tage. Fast täglich steigen die Zinsen. Wir müssen also schnellstmöglichst handeln.
Da bei Fingerhaus die Auftragsbücher voll sind, gibt es entsprechend lange Wartezeiten bis zum Stelltermin. Dagegen stehen die Bereitstellungszinsen für einige Kredite. Wir werden auf das Wohnungseigentumsprogramm der KfW verzichten, da dafür nur 4 Monate bereitstellungszinsfrei sind.

Das Haus soll voraussichtlich im September gestellt werden. Der Keller soll im Juli kommen.

Hinzu kommt bei mir der Umzug von Thüringen nach Brandenburg und eine neue Arbeit ab nächste Woche in Berlin. Das wird spannend!

Montag, 1. November 2010

Werksvertrag ist unterschrieben

Es ist soweit. Am vergangenen Donnerstag haben wir den Werksvertrag unterschrieben. Jetzt geht es erst einmal darum möglichst schnell die Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Entscheidung gefallen

Die Entscheidung ist gefallen: Wir werden mit Fingerhaus bauen! Der Werksvertrag wird nächste Woche von uns unterschrieben.

Ein schönes Grundstück haben wir uns bereits ausgeguckt. Notartermin war vor 2 Wochen. Unser neues Zuhause wird in Wildau sein.

Unerträglich ist der Gedanke, daß wir noch über 1 Jahr warten müssen, bis wir einziehen können. :-(