Montag, 9. Mai 2011

... das war dann wohl nichts!

Wir gehen mal davon aus, dass die Post es innerhalb von 3 Tagen schon schaffen sollte, die 10 km vom Prüfstatiker zur unteren Bauaufsichtsbehörde zurückzulegen ... dann ist der Bericht wahrscheinlich in irgend einem Aktenberg untergetaucht. Jedenfalls kam die heiß ersehnte Baufreigabe am Freitag nicht. Die Bäume stehen also noch.

Freitag, 6. Mai 2011

*nerv* mal wieder warten ... auf die Baufreigabe

Wir warten leider immer noch auf die Baufreigabe. In der Prüfstatik, die wir am Dienstag erhalten haben, stand, dass diese Statik zeitgleich an die untere Bauaufsichtsbehörde verschickt wurde nur dort wurde sie bis heute früh noch nicht gesichtet. Ich ahne, dass sie in irgend einem hohen Poststapel gelandet ist. Trotz gestrigem zufaxen des besagten Schreibens an die Sachbearbeiterin will diese die Baufreigabe erst nach Vorliegen des Originaldokumentes an uns schicken. Wenn ich daran denke, dass wir morgen die Bäume fällen wollen und dazu nun mal diese Baufreigabe dringend benötigen, weiß ich nicht, wie das werden soll.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Zurück von Bemusterung / Neuigkeiten

Nachdem wir heute um Mitternacht aus Frankenberg von der Bemusterung zurückgekommen sind, hier nun einige Neuigkeiten:
Wir haben die Bautafel mitbekommen und wissen somit, wer unsere Bauleiter sein werden (Fa. Knecht: Hr. Fange, Fa. FingerHaus: Hr. Lorenz).
Natürlich ergab die Bemusterung wieder einmal eine neue Mehr- / Minderkostenrechnung. Aufgrund der gestrigen Festlegungen müssen wir zusätzlich noch 12283,00 Euro einplanen. Diese entfallen im Groben auf das Material für das Ausbaupaket 1 ca. 3000 Euro (Rigipsplatten, Lattung, Isolierung, PE-Folie, Klebeband), Sockelputz (ca. 11 qm) 1220 Euro, Kosten für Dachausstiegsluke, 6 Standbrettsteine, Antennendurchgangspfanne 1300 Euro, Aufpreis f. Holzeingangstür + Stangengriff 990 Euro, Küchenfenster m. Kämpfer und Sockelstück 165 Euro, Fensterkontaktschalter für alle Türen und Fenster 1105 Euro, elektr. Rolladenantrieb f. alle Fenster (außer WiGa) und Terrassentür 2210 Euro, Weichwasseranlage 2200 Euro, Außenwasserhahn (frostsicher) 378 Euro, 2 Hansgrohe I-Boxen f. UP Duscheinhebelmischer 120 Euro abzüglich des 500 Euro Bemusterungsgutscheins vom Bauherren-Infotag.
Nachfragen haben ergeben, dass die Fensterbänke innen, das Verspachtelmaterial für die Rigips-Platten und die Befestigungsschrauben nicht im Lieferumfang des AP1 enthalten sind. Dafür bekommen wir nun wirklich die isolierte Bodeneinschubtreppe von Fingerhaus geliefert und auch eingebaut.
Für den Zeitraum zwischen Fertigstellung des Kellers und Stelltermin fürs Haus sollen wir uns für den Heizungsraum eine provisorische Bautür besorgen, die von innen verklemmt wird und nach dem Haus stellen wieder entfernt werden kann.
Die wichtigste Neuerung habe ich noch nicht erwähnt: unser Haus soll in KW37 (Mitte September) gestellt werden. Also alles wie von Anfang an geplant.
Was uns gestern Abend sehr überraschte war die tatsache, dass wir heute Nacht bereits den Bericht unseres Prüfstatikers (nach gut einer Woche Bearbeitungszeit inkl. Ostern) im Briefkasten vorfanden mit der Mitteilung, dass selbiger Bericht am gleichen Tag auch der unteren Bauaufsichtsbehörde zugegangen ist. Deshalb sind wir nun doch noch guter Hoffnung, dass wir am kommenden Wochenende die Baumfällung vornehmen können.
Das Angebot eines von uns angefragten Tiefbauers lag auch noch im Briefkasten. Das war zwar ungeschlagen günstig allerdings fehlen darin 3/4 der angefragten Arbeiten. Diese Angebotsanfragen treiben uns noch in den Wahnsinn!

Dienstag, 26. April 2011

Warten auf Angebote, Prüfstatik / unser Baumschutzbeauftragter

Nach einer Stunde herumtelefonieren nun hier ein paar Neuigkeiten:
Da wir bis auf das Angebot vom Fliesenleger noch keine weiteren Angebote bekommen haben, habe ich mal schnell eine Rundrufaktion gestartet. Der Elektriker sitzt noch immer (seit 3 Wochen) über unserem Angebot und kann uns auch nicht sagen wie lange er noch dazu braucht. Bei unserem Prüfstatiker habe ich angerufen um auf unsere Lage bezüglich der Baumfällaktion und unseren sich sehr wichtig nehmenden Baumfällbeauftragten hinzuweisen. Solche Festlegungen waren denen auch vollkommen fremd, da die Baumfällung nicht direkt zu den Bauarbeiten gehört und somit bauvorbereitend ist. Deswegen können auch die Statiker nicht verstehen warum es unser Herr S. aus W. mit dem Baumschutz so ernst nimmt. Schließlich ist die Fällung ja bereits von ihm genehmigt worden - nur beginnen dürfen wir damit noch nicht. Jedenfalls will uns der Statiker heute noch einmal zurückrufen und uns mitteilen, wie lange in etwa die Bearbeitung dauern wird.
Eine recht unschöne Neuigkeit habe ich erfahren, als ich die Tiefbaufirma anrief, die unseren Trinkwasseranschluss erneuern soll und wo wir ebenfalls noch auf ein Angebot warten . Der Bauleiter, der vor einigen Wochen bei uns Aufmaß genommen hat, ist leider verstorben, so dass nun erst einmal alles neu geordnet werden muss und möglicherweise noch einmal alles neu aufgenommen werden muss.

Donnerstag, 21. April 2011

Baugenehmigung erteilt

Gestern haben wir nun endlich die lange erwartete Post von der unteren Bauaufsichtsbehörde bekommen. Die Baugenehmigung wurde erteilt. Allerdings fehlt zur Baufreigabe noch der Bericht des Prüfstatikers und der hat die Kellerstatik erst heute morgen von uns vorbei gebracht bekommen. Nach seiner Aussage dauert die Bearbeitung der Unterlagen durch ihn ca. 2-3 Wochen. Das heisst, dass wir u.U. noch 3-4 Wochen auf die Baufreigabe warten müssen, was für uns ein Problem darstellt, da wir die Bäume erst nach erteilter Baufreigabe fällen lassen dürfen und unser Baumfäller im Mail leider keine Zeit hat. Er hatte sich den April für uns noch freigehalten in der Hoffnung, dass die erteilte Baugenehmigung ausreichend ist. Doch da haben wir uns alle geirrt. Wahrscheinlich hat auch der Baumsachverständige den Bescheid über die erteilte Baugenehmigung erhalten. Er rief mich heute an und wies mich nochmals darauf hin, dass wir die Bäume eben erst nach Baufreigabe fällen dürften. Wenn es nach ihm ginge (Vogelschutz), sollen wir nur erst einmal die Bäume fällen lassen, die direkt im Baufeld stehen. Die angrenzenden noch zu fällenden Bäume könnten dann ja im Herbst unmittelbar vor der Hausaufstellung gefällt werden, so seine Ansicht. "Der Baumfälldienst kommt auch zweimal!" Irgendwo kann man da nur mit dem Kopf schütteln.
Nun hoffen wir, dass der Prüfstatiker die Unterlagen schnellstmöglichst bearbeitet und unser Baumfäller vielleicht doch 1-2 Tage im Mai Zeit für uns hat.

Montag, 18. April 2011

Aufräumungsarbeiten, Rechnung von unterer Baubehörde

In der vergangenen Woche sind wir mit den Aufräumarbeiten auf unserem Grundstück gut vorangekommen. Die 7m³-Mulde mit dem Abrißholz ist gut gefüllt und wartet auf ihren Abtransport. Dies kann möglicherweise aber bis nach Ostern dauern. Am Samstag konnten wir noch die alten Fenster und Tapeten und die Rigips-Platten zur Deponie bringen. Glücklicherweise wurde alles als Siedlungsabfall eingestuft, so dass wir für alles nur insgesamt 18 Euro zahlen mussten. Die restlichen Folien-, Kunststoff- und Styroporteile haben wir in gelbe Säcke gepackt und nach Eichwalde mitgenommen.
Am Freitag bekamen wir nun endlich auch Post von der unteren Bauaufsichtsbehörde. Eigentlich hofften wir auf die erteilte Baugenehmigung aber leider war es erst einmal nur eine Rechnung über 950 Euro. Da wir diese sofort beglichen haben, hoffen wir, die Genehmigung noch vor Ostern zu bekommen.
Dann kann es endlich mit der Baumfällaktion losgehen. Unseren Baumfäller haben wir wegen möglichen Terminen auch schon benachrichtigt. Wenn alles planmäßig läuft, wird er die Bäume noch im April fällen können.

Mittwoch, 13. April 2011

Verwechselung, Prüfstatik

Nachdem wir gestern herausgefunden haben, dass es einen Prüfstatiker in unserem Nachbarort gibt, entschlossen wir uns dort anzurufen und zu fragen, ob er den Auftrag übernehmen könne. Dies wird nun auch der Fall sein. Das hat mehrere Vorteile für uns: Er wohnt gleich um die Ecke. Somit können wir die Unterlagen dort selber abgeben. Er kennt die Sachbearbeiterin in der Unteren Bauaufsichtsbehörde. Somit ist vielleicht einiges unkomplizierter. Er hat keine so lange Anfahrt wie der vom Fingerhaus-Statiker empfohlene Prüfstatiker. Somit ist er sicherlich bei den Prüfterminen etwas flexibler.
Bisher dachten wir, dass die Baufreigabe auch erteilt werden kann wenn die Statik noch nicht vorliegt. Aber nun haben wir uns sagen lassen, dass die Baugenehmigung ohne Statik vorab erteilt werden kann. Die Baufreigabe kommt aber erst, nachdem die vom Prüfstatiker geprüfte Statik der unteren Bauaufsichtsbehörde vorliegt.
Nun hoffen wir, dass wir die Baugenehmigung noch in diesem Monat bekommen. Die Sachbearbeiterin hat allerdings einen extrem gestressten Eindruck hinterlassen, so dass ich noch nicht so recht daran glauben kann.
Die Kellerstatik sollte uns spätestens nächste Woche vorliegen. Der Prüfstatiker braucht ca. 2 Wochen zur Bearbeitung. Das Ganze wird langsam spannend!

Dienstag, 12. April 2011

warten, warten, warten

Nach einer Woche haben wir nun heute wieder einmal bei der unteren Bauaufsichtsbehörde nach dem Bearbeitungsstand unseres Bauantrags nachgefragt. Nachdem in der vergangenen Woche die Unterlagen noch in Wildau zur Bearbeitung lagen, waren sie heute zum Glück endlich wieder nach Königs Wusterhausen zurück gekommen und können nun dort weiter bearbeitet werden. Wir haben nachgefragt, ob jetzt evtl. noch Unterlagen fehlen. Dies ist tatsächlich so. Zum einen ist dies der vom Wildauer Baumschutzbeauftragten genehmigte Baumfällantrag (diesen hatten wir bereits zeitgleich mit dem Bauantrag direkt in Wildau abgegeben) und zum anderen die komplette Statik. Nach Aussage unseres Architekten ist die Statik aber nicht zur Baufreigabe erforderlich. Diese wird nachgereicht und muss nur rechtzeitig vor Baubeginn der Behörde vorliegen. Die statischen Berechnungen fürs Haus haben wir bereits. Die Kellerstatik ist momentan in Arbeit. Laut Aussage unseres Kellerbauers müssten wir sie aber in den nächsten Tagen zugeschickt bekommen. Dann muss alles zum Prüfstatiker und anschließend zur Baubehörde. Den genehmigten Baumfällantrag werde ich heute Abend einscannen und der Bauaufsichtsbehörde zumailen. Somit hoffen wir trotzdem kurzfristig die Baufreigabe zu bekommen. Dies ist wichtig, da unser Bekannter (Forstwirt), der die Bäume fällen wird, im Mai keine Zeit hat und wir hoffen die Aktion noch im April erledigen zu können. 

Freitag, 8. April 2011

Bauschutt, Kontakt mit dem Kellerbauer, Angebote, Bemusterungstermin

Nachdem in den vergangenen Tagen einiges passiert ist, werde ich nun erst einmal den Blog wieder aktualisieren.
Ursprünglich wollten wir einen 3m³ Bauschuttcontainer zur Entsorgung der Bodenplatte des auf den Fotos zu sehenden kleinen Abstellhäuschens bestellen. Außerdem sollten die Überreste des Treppenpodestes der anderen Hütte und die Überreste der Grundmauer des Häuschens dort hinein passen. Da wir uns Beide nicht ganz sicher waren, dass es in die kleine Mulde passt, bestellten wir dann doch sicherheitshalber einen 5,5m³ Container. Der war dann schon nach 2 Tagen gefüllt und wir mussten einen zweiten bestellen. Zum Abriss liehen wir uns vom orangen Biber einen 11kg Stemmhammer. Zum Glück dauerten die beiden Abrisseinsätze nur immer ca. 4 Stunden, da ich danach dann doch ganz schön fertig war. Aufgrund der Tatsache, dass der erste Container nicht sofort gewechselt werden konnte sondern erst nach einer Woche, hatten wir ein paar Tage zum regenerieren.
Da wir demnächst die Kellerstatik für den Prüfstatiker benötigen, nahm ich Kontakt mit der Fa. Knecht, unserem Kellerbauunternehmen, auf. Von denen bekamen wir auch eine erste Empfehlung für eine Tiefbaufirma, die die Erdarbeiten ausführen könnte. Ein anderer Tiefbauer, den wir von unserem Wasserversorger für die Umverlegung der Trinkwasserleitung (die nun doch ein Neuanschluss werden muss, da noch eine alte Bleileitung verbaut ist) zugewiesen bekommen haben, wagt sich nicht an die Kellerausschachtung heran. Wir haben den Kontakt zu dem empfohlenen Tiefbauer aufgenommen und gestern die notwendigen Pläne per Mail zugeschickt. Apropos Angebote... Da vergeht uns langsam die Lust, da es viele Handwerksfirmen einfach nicht nötig haben innerhalb einiger Wochen auf Angebotsanfragen zu reagieren. Das sind teilweise Firmen, die uns von Freunden empfohlen wurden. Telefonisch ist sowieso meist niemand zu erreichen und auf schriftliche Anfragen erfolgt einfach keine Reaktion. Andere Firmen sagen einen Auftrag zu und teilen uns anschließend mit, dass sie jetzt erst einmal keine Zeit haben, da sie im Winter liegengebliebene Arbeit nachholen müssen. Da spielen wir auf jeden Fall mit dem Gedanken den Auftrag wieder zu entziehen. Erforderliche Angebotsanfragen bei weiteren Firmen laufen bereits - aber bisher leider auch ohne Antwort.
Noch etwas Gutes zum Schluss: Gestern Abend hat uns ein freundlicher Herr aus Frankenberg angerufen und unseren Terminwunsch für die Bemusterung bestätigt. Diese wird am 03. Mai sein. Da wir ca. 5 Stunden Anfahrt haben, werden wir bereits am Vorabend anreisen.
Nun müssen wir nur noch den Behörden hier wegen der Baugenehmigung auf die Füße treten. Diesbezüglich gibt es noch nichts Neues. Von unserer Gemeindeverwaltung wurde der Antrag jedenfalls noch nicht wieder zurück zur unteren Bauaufsichtsbehörde geschickt und dort wird er anschließend auch noch einmal 2 Wochen zur Bearbeitung liegen.

Donnerstag, 24. März 2011

Statik

Gestern bekamen wir überraschend einen dicken Brief von Fingerhaus. Enthalten war die komplette Hausstatik in dreifacher Ausfertigung zum unterschreiben und weiterleiten an den Prüfstatiker, welcher ja in Berlin und Brandenburg notwendig ist. Überrascht waren wir deshalb, weil unser Architekt uns sagte, dass die Statik i.d.R. erst nach der Bemusterung gerechnet werde, da dort nochmals Änderungen möglich wären.
Wir haben Beide vom Inhalt der ganzen Berechnungen leider gar nichts verstanden nur ist uns aufgefallen, dass den Berechnungen der Grundriss mit der zu kleinen Küche zugrunde lag. Deshalb habe ich heute sofort beim Architekten und bei Fingerhaus angerufen. Die haben sich beim Statiker erkundigt und nun soll erst einmal alles so weiterlaufen. Die Änderung liegt zwar bei Fingerhaus auf dem Tisch, die hatten aber den Auftrag an den Statiker bereits rausgegeben. Er meint, dass die Änderung für die Statik nicht relevant wäre und wir die Berechnungen so zum Prüfstatiker weiterleiten könnten. Jetzt fehlt uns nur noch die Kellerstatik. Da hoffen wir, dass wir sie in den nächsten 2 Wochen bekommen. Schließlich brauchen die Kellerbauer erst die Hausstatik und die haben sie jetzt vorliegen.
Heute werden wir noch einmal einen Anhänger voll Abrisssteine zum Schwiegervater fahren. Für nächsten Mittwoch haben wir einen Bauschuttcontainer bestellt. Den können wir mit dem Bodenplattenschutt und dem Restmüll von den Kalksandsteinen füllen.

Montag, 21. März 2011

Bauschuttentsorgung, Abrissarbeiten Fundament, Erdbohrung

In den vergangenen Tagen konnten wir die restliche Dachpappe, die Schweißbahnen vom Dach des alten Häuschens und den alten Teppich zur Deponie bringen.
Am Samstag haben wir den Schwiegervater mit Abrissholz und einer Anhängerladung Kalksandsteinen versorgt. Mit 250 Steinen hatte unser Anhänger gut zu tun! Der Abriss des gemauerten Fundamentes geht ganz gut voran, da der Mörtel nicht wirklich stark an den Steinen haftet und leicht abplatzt. Nur der Sockelputz ist ganz schön widerspenstig.
Da wir mit dem Antrag auf die Erdwärmebohrung das Bohrunternehmen genannt bekommen haben, welches die Arbeiten bei uns ausführen wird, kam uns die Idee dort mal wegen den Kosten für eine Brunnenbohrung anzufragen. Es liegt ja nahe, wenn die Brunnenbauer schon mal mit ihrer Technik bei uns auf dem Grundstück sind, bei der Gelegenheit gleich einen Brunnen mitbohren zu lassen. Nach Einbringen der Sondenbohrung wissen die genau, wie tief sie für einen Brunnen bohren müssten. Momentan liegt uns deren Angebot bei einer Bohrtiefe bis 25m in Höhe von ca. 2400 Euro vor. Das ist mehr, als wir dachten. Die Bohrung selber ist nicht so teuer (25 Euro/m) aber der Zusatzaufwand (Aufbau des Brunnenschachtes, Filtermaterialien, Pumpe, Hydrophoranlage usw.). Nun stellt sich uns die Frage, ob das sinnvoll wäre oder nicht zumal wir ja sowieso eine Regenwasserzisterne planen. Mit dem Brunnen könnte man in Trockenzeiten die Zisterne füllen.
Heute werden wir bei dem schönen Wetter nach der Arbeit mit den Fundamentabrissarbeiten fortfahren. Vorher muss ich heute ein neues Schloss für unseren Anhänger besorgen, da ich am Samstag den Schlüssel abgebrochen habe.

Donnerstag, 17. März 2011

Post von Viessmann und dem Wasserversorger

Gestern hatten wir einen dicken Brief von Viessmann im Briefkasten. Es war der Antrag auf Erteilung einer Genehmigung für die Erdwärmebohrung, den wir unterschreiben und an die Untere Wasserbehörde schicken mussten.
Gebohrt wird vor dem Haus 94 m tief. Die Bohrfirma kommt aus Bad Freienwalde.
Auf unseren "Antrag auf Umverlegung des Trinkwasserhausanschlusses" bekamen wir gestern Post vom Wasserversorger mit der Aufforderung um Vorauszahlung der Wasser-/Abwassergrundgebühren.

Montag, 14. März 2011

die Bestandsbauten sind abgerissen

Nach einer Woche Anstrengung und dank tatkräftiger Unterstützung unserer Eltern sind nun endlich beide vorhandenen Häuschen abgerissen. Nun müssen wir die Rückstände entsorgen, den gemauerten Sockel des größeren Häuschens und die Bodenplatte des kleinen Hüttchens zerlegen. Auf der nahegelegenen Deponie sind wir mittlerweile Stammkunden. Wir sind froh, uns im vergangenen Herbst einen schönen PKW-Anhänger mit Plane gekauft zu haben. So können wir fast alles selber abtransportieren.

Donnerstag, 10. März 2011

nochmal Abriss / Wasserversorger

Mittlerweile ist der Abriss vorangekommen. Der Dachstuhl und der Vorbau wurden eingelegt. Heute geht es dem Rest an den Kragen. Gestern haben wir einen vollgepackten Anhänger mit den 3 Zuckerhutfichten und diversem anderen Geäst (hauptsächlich Kriechwacholder) zur Grünzeugannahmestelle gefahren. Den Anhänger haben wir anschließend mit den Dachpappe-Säcken vollgeladen. Diese werden wir heute zur Deponie fahren. In den nächsten Tagen müssen noch die größeren Dachpappe-Fetzen und die Schweißbahnen-Überreste entsorgt werden und natürlich die Asbestplatten.
Heute früh um 8 Uhr hatte ich einen Termin mit dem örtlichen Wasserversorger auf dem Grundstück. Man wollte aufgrund unseres Antrages auf Umverlegung des Hausanschlusses erst einmal eine neue Wasseruhr einbauen und den Anschluss spülen. Bei der Kontrolle des Wasserübergabeschachtes stellte man fest, dass von der Straße bis zum Schacht noch alte Bleileitungen liegen. Daraufhin wollte man uns einen komplett neuen Anschluss aufbrummen. Nach einigem Diskutieren einigten wir uns jetzt auf das Ersetzen des bisherigen Anschlusses (auf Kosten des Wasserversorgers) und einer anschließenden Umverlegung. Jetzt müssen wir erst einmal abklären, ob die Kellerbaufirma (Knecht) überhaupt Bauwasser benötigt. Auf jeden Fall wurde der bisherige Anschluss erst einmal auf der Strasse gesperrt bis zum Ersetzen der Rohrleitung. Die Kosten auf öffentlichen Grund übernimmt der Wasserversorger - auf dem Privatgrund hingegen müssen wir für die Kosten aufkommen. Etwas anderes haben wir auch nicht erwartet.

Montag, 7. März 2011

Abriss

Am vergangenen Samstag haben wir uns an den Abriss der vorhandenen Laube auf dem Grundstück gemacht. Es ist ganz schön müßig. Vor allem das Dach hat es in sich ... oder besser "auf sich". Teilweise müssen wir uns durch bis zu 9 Lagen Dachpappe (inkl. 2 Lagen Schweißbahnen) kämpfen! Dabei kommen wir recht langsam voran. Unten herum sind jetzt teilweise schon die Asbestplatten abgenommen und die vielen Fenster ausgebaut. Auch das ist recht zeitaufwändig, da alles verschraubt ist und wir versuchen müssen die Platten unbeschädigt abzunehmen. Das kommt uns beim Entsorgen wesentlich preiswerter als wenn wir nur Bruchstücke bei der Deponie anliefern, da sonst alles erst gewogen werden muss. Die Platten selbst sind verschraubt und die Schraubenköpfe natürlich mit Fasadenfarbe zugekleistert. Die Plattenränder sind mit verschraubten Abdeckleisten wiederum verdeckt.
Am Freitag kamen meine Eltern aus Thüringen angereist. Beim Zurechtmachen des Nachtlagers für sie mussten wir feststellen, dass in unserer jetzigen Mietswohnung aufgrund Fehlern bei der Modernisierung (im Herbst wurden neue Fenster eingebaut, die Fassade wird aber erst jetzt im April gedämmt werden) sich extrem starker Schimmelbefall im Wohnzimmer sowie im Schlafzimmer an den Außenwänden gebildet hat. Somit werden wir morgen Nachmittag mal wieder beim Mieterbund vorstellig werden.
Es gibt also immer mehrere Baustellen bei uns. So kann es niemals langweilig werden.

Freitag, 4. März 2011

Trinkwasseranschluss

Vor 2 Wochen haben wir an unseren Wasserversorger einen Antrag auf Umverlegung des Wasserhausanschlusses geschickt. Gestern bekamen wir Post. Darin stand, dass von dem vorhandenen Anschluss in den letzten Jahren kein Wasser gezapft wurde und dass deshalb von einer Verkeimung des Anschlusses auszugehen ist. Um einen Rückfluss der Keime ins öffentliche Versorgungsnetz zu verhindern müsse unser Anschluss gespült und beprobt werden. Außerdem müsse der Wasserzähler gewechselt werden. Diese Aktion soll 85 Euro kosten. Wir verstehen nicht, warum man jetzt den Wasserzähler wechseln will (dieser befindet sich in einem Wasserübergabeschacht auf dem Grundstück) obwohl dann später der Wasserübergabeschacht stillgelegt werden soll und der Wasserzähler im Keller verbaut werden soll.
Ich werde heute dort anrufen und mich nach dem Sinn dieser Aktion erkundigen.

Mittwoch, 2. März 2011

Nochmal Baumschutz / Abriss Bestandsbau

Gestern bekamen wir Post vom Baumschutzbeauftragten. Es war sein Gutachten für die geplante Baumfällung. 3 der zu fällenden Bäume sind "abgängig" und dürfen ohne Ersatzpflanzungen gefällt werden. Für 3 weitere Bäume müssen wir Ersatz auf unserem Grundstück pflanzen. Diese 3 Bäume haben einen Wert von ca. 1900 Euro und sollen z.B. durch Neupflanzung von 2 Waldkiefern, einer Vogelkirsche, eines Holzapfels und einigen Wildrosenbüschen ersetzt werden. Die neu gepflanzten Bäume sollen ca. 2-2,5m groß sein und einen Stammumfang von mind. 15 cm haben. Bis Ende April müssen wir einen Freiflächenplan vorlegen, in dem wir die Neupflanzungen mit Angabe von Art und Lage eintragen müssen. Gepflanzt werden soll dann bis spätestens Ende Oktober diesen Jahres. Das werden wir definitiv nicht schaffen, da wir zu dem Zeitpunkt mitten im Innenausbau unseres Hauses stecken werden. Die Baumfällungen dürfen wir erst vornehmen sobald der Bauantrag genehmigt wurde.
In der nächsten Woche wollen wir die momentan auf dem Grundstück vorhandenen Bestandsbauten (Gartenlaube und kleine Abstellhütte) abreißen. Somit haben wir anschließend Platz für die Baumfällungen. Hoffen wir, dass sich die Genehmigung unseres Bauantrages nicht zu lange verzögert. Es wurden 2 Nachforderungen gestellt, die unser Architekt, Herr B., bereits nachgereicht hat. Dabei handelte es sich um einen Plan, aus dem vervorgeht, dass bei uns ausreichend Löschwasser für den Fall der Fälle verfügbar wäre. Die Statik wird erst kurz vor Baubeginn nachgereicht werden können, da FingerHaus diese erst nach der Bemusterung endgültig berechnen kann.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Baumschutz, Rückruf beim Architekten

Gestern hatten wir einen Lokaltermin mit dem Baumschutzbeauftragten auf unserem Grundstück. Es lief besser als befürchtet. 3 Bäume dürfen ohne Ersatzpflanzung sofort gefällt werden, da sie stark geschädigt sind und somit eine akute Gefahr für das Haus darstellen würden. Eine Kiefer mit 1,47m Stammumfang (über 100 Jahre alt) ist durch Pilzbefall und Trockenholz in der Baumkrone vom Wert um 40% gemindert. Eine andere Kiefer wurde mit 50% Wertminderung eingestuft. Insgesamt müssen 6 große Bäume gefällt werden. Auf das Gutachten warten wir nun um zu erfahren, in welchem Umfang wir für Ersatz auf unserem Grundstück zu sorgen haben. Als Ersatzpflanzungen eignen sich nur ortstypische Gehölze (Kiefer, Buche, Eiche, Ulme, Haselnuss, Wildrose usw.). Fichten und Tannen darf man zwar pflanzen, diese werden aber nicht in die Ersatzpflanzung mit eingerechnet.
Beim virtuellen schieben von Möbeln in unserem geplanten Haus ist uns gestern aufgefallen, daß unsere Küche vom Architekten in beide Richtungen um etwa 20cm geschrumpft wurde und somit die vorhandene Küche nicht komplett aufgebaut werden könnte. Ein Anruf bei unserem immer freundlichen Architekten, Herrn B., hat ergeben, dass er es noch einmal umzeichnen wird. Genauso im Wohnzimmer mit der Wand vor dem Wintergarten, die ein Stück in den Zugang zum WiGa hineinragt und aus statischen Gründen zwingend erforderlich ist. Diese lassen wir kurzfristig um ca. 20 cm verlängern. Somit können wir vor diese Wand ein Klavier stellen und die Rückseite des Instruments ist komplett durch die Wand verdeckt. Auch diese Änderung ist glücklicherweise problemlos noch möglich.
Dann ist gestern die Auftragsbestätigung für unsere Betonfertiggaragen gekommen. Dabei dürfen wir nicht vergessen dem Hersteller rechtzeitig den Termin durchzugeben, an dem die Garagen geliefert werden sollen. Da wir noch keinen genauen Stelltermin für das Haus haben, ist auch noch kein genauer Liefertermin für die Garagen planbar.

Montag, 21. Februar 2011

Bauantragsunterlagen eingetroffen

Vergangene Woche sind endliche unsere Bauantragsunterlagen bei uns eingetroffen. Am Wochenende haben wir dann insgesamt ca. 100 mal unterschrieben (Bauantrag in 3facher Ausführung + 1 Ausführung für FH). Die Pläne gehen in dieser Woche zur unteren Bauaufsichtsbehörde nach Königs Wusterhausen.
Am kommenden Mittwoch habe ich mit dem Baumsachverständigen von Wildau einen vor Ort Termin. Dort wird dann festgelegt, welche Bäume gefällt werden dürfen und was wir an Ersatzleistungen dafür zu erbringen haben. Darauf sind wir schon sehr gespannt.
Heute habe ich noch einmal mit unserem Architekten telefoniert, um zu erfragen, ob zur Baubeantragung nicht noch die Statik mit eingereicht werden muss, da wir diesbezüglich noch keinerlei Unterlagen vorliegen haben. Er teilte mir mit, dass in Brandenburg unabhängig von FH ein Prüfstatiker hinzugezogen werden muss und dass zur Baubeantragung noch keinerlei statische Berechnungen vorliegen müssen. Diese müssen erst kurz vor Baubeginn vorliegen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Fotos

 Blick von der Straße auf unser Grundstück


 Die Kiefern sind über 100 Jahre alt und sehen fast wie Mammutbäume aus


 Das ist kein Klohäuschen! ;-)


Baumfällantrag / Bauantrag

Nach einem Anruf beim Baumschutzbeauftragten haben wir erfahren, dass wir zeitlich nicht an den 15. März gebunden sind, da Bauvorhaben in diesem Falle eine höhere Priorität haben als der Vogelschutz. Er teilte uns mit, dass wir zwar die entsprechenden Baumfällgenehmigungen innerhalb kürzerer Zeit bekommen können, mit dem Fällen aber eh erst nach Genehmigung unseres Bauantrages beginnen dürfen.
Von unserem Architekten wissen wir, dass er den Bauantrag erstellt hat und an Fingerhaus weitergeleitet hat. Deswegen müsste dieser eigentlich in den nächsten Tagen bei uns eintreffen, um ihn dann zur unteren Baubehörde in die Kreisstadt weiterleiten zu können. Dann können bekannterweise noch einmal bis zu 2 Monate bis zur Genehmigung vergehen.
Fest steht, dass wir, wenn das Wetter mitspielt, Anfang März die auf dem Grundstück befindliche Gartenlaube abreißen wollen und somit Freiheit auf dem Grundstück zum Baumfällen schaffen wollen. Es werden 5-6 100jährige Kiefern gefällt werden müssen. Somit ist unser erstes Kaminholz gesichert!

Montag, 7. Februar 2011

Vorabzüge aus Frankenberg angekommen

Pünktlich zum Wochenende kamen dann auch die Vorabzüge direkt von Fingerhaus per Post bei uns an. Zu ändern gibt es eigentlich nur ein paar winzige Kleinigkeiten (Bezeichnung des 2. Fluchtweges am verkehrten Fenster eingezeichnet).
Am Samstag kam dann auch noch die erste Mehr-/Minderkostenrechnung. Diese betrifft hauptsächlich Änderungen bei den Fenstern. Das ursprüngliche VIO211 hat ja keinen Windfang und dieses Lichtband neben der Hauseingangstür fällt bei uns weg. Dafür gibt es ein zusätzliches festverglastes Fenster an der Treppe direkt neben der Haustür, ein Dachflächenfenster im Treppenhaus, ein zusätzliches Fenster im Gästezimmer und ein zusätzliches Fenster 2m breit im Wohnzimmer. Im WiGa fällt eine Tür weg.
Einige Kleinigkeiten müssen wir noch klären.
Gestern haben wir die unterzeichneten Pläne an Fingerhaus zurückgeschickt. Jetzt kann sich der Architekt über die Erstellung des Bauantrages machen. Hinzu kommt bei uns noch die Beantragung der Baumfällgenehmigung. Die Bäume müssen bis 15. März gefällt werden, da es sonst aus Vogelschutzgründen schwierig wird. Wir sind schon gespannt was uns als Ersatzpflanzung aufgebrummt wird, da ein paar sehr große Kiefern fallen müssen.
In den nächsten 4 Wochen werden wir uns dann auch um den Abriss der vorhandenen Gartenlaube kümmern.
Es geht jetzt also Schlag auf Schlag.

Freitag, 21. Januar 2011

Vorabzüge vom Architekten bekommen

Gestern sind nun endlich die heiß ersehnten Vorabzüge vom Architekten gekommen. Der Abend gestern war bei uns ausgefüllt vom studieren dieser Pläne. Natürlich haben wir Einiges gefunden, was so ursprünglich nicht geplant war oder einfach nur Fragen über so manche Abkürzungen. Heute werde ich tagsüber versuchen mit Herrn B., unserem Architekten zu telefonieren um das alles zu klären.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Endlich Grundstück bezahlt

Vorgestern haben wir endlich vom Notar einen Brief bekommen, der besagt, dass nun endlich alle Ampeln auf grün stehen und wir unser Grundstück bezahlen "dürfen". Nun ist also die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen.


Sonst gibt es keine weiteren Neuigkeiten. Wir warten immer noch auf die Vorabzüge vom Architekten. Der ist mittlerweile einen Monat im Verzug. Ursprünglich wollte er den Bauantrag bis Weihnachten draußen haben.

Bei FH haben wir auch nochmal angerufen wegen eines verbindlichen Stelltermins, da meine Frau ihren Jahresurlaub planen muss. Momentan sind wir immer noch für Mitte September eingetaktet. Genau konnte man es uns leider immer noch nicht sagen, da man noch nicht weiß, was der Winter dieses Jahr noch so alles auf Lager hat.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Falschen Beruf erlernt!

Gestern hatten wir einen Termin bei unserem Notar zur Bestellung einer Grundschuld als Sicherheit für die Bank. Dabei mussten wir wieder einmal feststellen, dass wir irgendwie den falschen Beruf erlernt haben. Notar oder Makler müsste man sein! Über 700 Euro nur für diese Aktion gestern! *kopfschüttel*
Dabei werden wir wahrscheinlich noch einmal 150 Euro für eine notarielle Bestätigung dieser Bestellung zahlen müssen, da die Eintragung dieser Grundschuld und die anschließende Rückmeldung sich bis zu 4 Monate hinauszögern können.
Die Rechnung über die Auflassungsvormerkung im Grundbuch haben wir ja bereits vor einigen Wochen bezahlt doch die Rückmeldung des Grundbuchamtes an den Notar liegt immer noch nicht vor, so daß wir auch den Kaufpreis für das Grundstück noch immer nicht zahlen mussten.
Jetzt warten wir noch auf die Vorabzüge vom Architekten. Mal sehen wann wir die bekommen werden.

Dienstag, 21. Dezember 2010

warten

Nun bleibt uns erst einmal nichts anderes übrig als zu warten. Ich habe vorhin mit Herrn T. aus Frankenberg telefoniert. Selbst wenn wir in den nächsten tagen den Bauantrag stellen können, werden wir von FH momentan noch keinen festen Stelltermin bekommen, da man momentan nicht weiss, wie das Wetter Einfluß auf die Stelltermine nimmt. Vor Februar wird man diesbezüglich keine genaue Aussage treffen können. :(
Das wird für die "Urlaubsplanung" schwierig werden, da wir in den nächsten Tagen feste Termine angeben müssen. Der "Urlaub" wird 2011 bei uns ein Hausurlaub werden. Wir haben ja Einiges zu tun!
Gestern haben wir schon einmal fleißig vor unserem zukünftigen Grundstück Schnee geschippt. Es ist schon komisch, dass man, obwohl man noch nicht im Grundbuch eingetragen ist, diesbezüglich auch schon in die Pflicht genommen werden kann. Zumal der Sandstreifen zwischen Asphaltweg und Gartenzaun in unseren Augen nichts mit einem Fußweg zu tun hat. Aber wir wollen uns deswegen nicht herumstreiten. Schließlich durften wir ja auch schon bauvorbereitende Maßnahmen auf dem Grundstück durchführen (Vermessung, Bodengutachten). Zum Glück lag da noch nicht sooooo viel Schnee!

Montag, 13. Dezember 2010

nochmal Baugrundgutachten

Am vergangenen Freitag war doch tatsächlich unser beauftragte Baugrundgutachter auf dem Grundstück und hat bei diesem schönen Winterwetter seine beiden Bohrungen eingebracht und uns im Anschluß sofort angerufen und informiert, dass wir uns darauf einrichten sollen mit weißer Wanne zu bauen, da wir auf dem Grundstück einen lehmhaltigen Sandboden haben. Das Gutachten wird in den nächsten Tagen an uns und unseren Architekten geschickt werden. Damit hatten wir nun ganz und gar nicht gerechnet, da unser Grundstück auf einer Anhöhe liegt, sind wir davon ausgegangen, dass wir feuchtetechnisch im Boden keinerlei Probleme bekommen werden. Nun kommt schon der erste fette Posten zusätzlich, den wir ursprünglich in unserer Finanzierung nicht eingeplant hatten. Das werden lt. Angebot der Kellerbaufirma mind. 8000 Euro mehr sein. :-(

Freitag, 10. Dezember 2010

Baugrundgutachten

Unser beauftragter Baugrundgutachter hat sich in den vergangenen Tagen bei uns gemeldet. Er möchte heute aufs Grundstück und seine Bohrungen einbringen. - Ich kann mir gar nicht vorstellen wie er das bei dem Wetter machen will. Aber die Firmen werden da ja ihre Erfahrungen haben und wissen, wann sie solche Arbeiten tun können.  Laut unserem Architekten müssen weit über 90% der Keller hier als weiße Wanne gebaut werden. Wir hoffen immer noch, dass wir zu der kleinen Minderheit gehören und nur einen normalen Keller brauchen. Sonst wird es mit unserer Finanzierung ganz schön eng werden.

Dienstag, 7. Dezember 2010

... und wieder unterschreiben ...

Gestern kamen nun endlich die Darlehensverträge von der Bank zum Unterschreiben. Dass nach anfänglich leichten Startschwierigkeiten nun endlich unsere Darlehen genehmigt wurden, hatten wir schon in der vergangenen Woche erfahren. Von unserer Finanzierungsberaterin wussten wir, dass wir die Unterlagen unterschrieben bis zum 8. Dezember wieder zurückschicken sollten. Fortgeschickt wurden die Unterlagen von der Bank an uns bereits am 01.12. Also haben wir uns gestern noch einmal im Unterschreiben geübt. ;-) Das waren wir ja bereits vom Unterzeichnen des Planungsgesprächsprotokolls gewohnt. Jetzt werde ich mich noch schnell per Mail bei der Bank melden und mitteilen, dass es einen Tag länger dauern kann, bis die Unterlagen wieder bei ihnen sind. Außerdem kam gestern noch vom Architekten die Kopie des Protokolls für unsere Unterlagen.
Heute werden wir zur Abwechslung beim Notar mal anfragen wie es mit der Auflassungsvormerkung für das Grundstück vorangeht und wann wir nun endlich den Grundstückskaufpreis zahlen "dürfen", da ja Negativbescheid der Gemeinde und GVO mittlerweile vorliegen. Außerdem sollte der Notar dann die Bankbelastung ins Grundbuch eintragen lassen.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Es geht vorwärts!

Nachdem wir gestern den ersten Marathon beim unterschreiben des Protokolls vom Planungsgespräch hinter uns gebracht haben kamen am gestrigen Tag auch noch die Vorabzüge vom Vermesser, so daß unser Architekt während unseres Gespräches auch gleich noch die Lage der Gebäude auf dem Grundstück festlegen konnte und nun erst einmal zu tun hat mit dem Erstellen der Bauantragsunterlagen. Außerdem flatterte uns die Rechnung für das Negativzeugnis der Gemeinde ins Haus, so daß jetzt eigentlich erst einmal alle Unterlagen für das Grundstück komplett sein dürften. Sobald der Vermesser die Katasterunterlagen hat, kann er seine Vorabzüge korrigieren und den amtlichen Lageplan erstellen. Irgendwann in den nächsten Tagen / Wochen werden wir von unserem Architekten die Vorabzüge bekommen und damit dann schon einmal im Bauamt der Gemeinde Wildau antreten um zu erfahren ob es seitens des Bauamtes Einwände dagegen gibt. Etwas spannend wird es noch werden wenn es um die Festlegung geht, welche Bäume wir fällen lassen dürfen. Außerdem warten wir jetzt noch auf einen Termin des beauftragten Bodengutachters und natürlich auf das Ergebnis seiner Untersuchung. Wir hoffen immer noch, daß wir den Keller nicht als weiße Wanne bauen müssen.